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Willkommen an der FOSBOS Neuburg!

Willkommen an der FOSBOS Neuburg an der Donau – hier führen wir zum (Fach-)Abitur in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung.

Praxis und Theorie greifen dabei ineinander: In der 11. Klasse gehört die fachpraktische Ausbildung fest dazu, ergänzt durch persönliche Beratung und klare Einstiegswege über Vorklasse und Vorkurs.

Fachoberschule

Die Fachoberschule in Neuburg an der Donau führt in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung zur (Fach-)Hochschulreife – praxisnah dank der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Klasse.

Wer Grundlagen auffrischen möchte, startet über Vorklasse oder Vorkurs. Wahlpflichtfächer helfen, das eigene Profil zu schärfen.

Berufsoberschule

Die Berufsoberschule Neuburg an der Donau bietet drei Wege passend zum eigenen Profil: Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung – mit klaren Infos zu Zulassung, Wahlpflichtfächern und Beratung für einen sicheren Start bis zur Fachhochschulreife oder Hochschulreife.

Wer zusätzlich vertiefen möchte, findet mit der 13. Klasse und dem Seminarfach den nächsten Schritt.

Aktuelles aus dem Schulleben

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Prävention statt Infektion

HIV- und STI-Aufklärung an der FOSBOS Neuburg
30.10.2026 Die gesundheitliche Aufklärung junger Menschen ist der FOSBOS Neuburg als „Gesunde Schule“ ein besonderes Anliegen. Deshalb gehört der Vortrag von Dr. Zippel von der LMU seit vielen Jahren zum festen Bestandteil der Präventionsarbeit an unserer Schule. Mit seiner offenen und direkten Art informiert er die Schülerinnen und Schüler über HIV, sexuell übertragbare Infektionen (STI) sowie wirksame Möglichkeiten der Prävention. Sexualität spielt im Leben junger Menschen eine wichtige Rolle. Umso bedeutender ist es, über mögliche Ansteckungswege, Risiken und Schutzmaßnahmen Bescheid zu wissen. Unter dem Motto „Prävention statt Infektion“ zeigte Dr. Zippel auf, dass HIV auch heute noch ein aktuelles Thema ist und eine frühzeitige Aufklärung entscheidend bleibt. Gleichzeitig machte er deutlich, dass neben HIV auch andere sexuell übertragbare Infektionen wie Syphilis, Gonorrhö oder Chlamydien weiterhin weit verbreitet sind und unbehandelt schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Besonders eindrucksvoll war, dass Dr. Zippel kein Blatt vor den Mund nahm. Offen, verständlich und praxisnah sprach er über Risiken, Schutzmöglichkeiten und die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit der eigenen Gesundheit. Darüber hinaus hob er die wichtige Rolle der HPV-Impfung hervor, die vor verschiedenen HPV-bedingten Krebserkrankungen schützen kann. Ein weiteres Herzensanliegen von Dr. Zippel ist der Einsatz gegen Ablehnung, Diskriminierung und Gewalt gegenüber Menschen, die zur LGBTQ-Community gehören. Er warb für Respekt, Toleranz und Akzeptanz gegenüber unterschiedlichen Lebensweisen und sexuellen Orientierungen. Auch die FOSBOS Neuburg setzt als „Schule ohne Rassismus“ ein klares Zeichen für Vielfalt und ein wertschätzendes Miteinander. Im Rahmen der Veranstaltung konnten zudem Spenden in Höhe von 600 Euro für den Verein für Psychosoziale Betreuung im Klinikum der Universität München e.V. gesammelt werden. Der Verein unterstützt HIV-infizierte und an AIDS erkrankte Menschen sowie deren Angehörige und Freunde. Der Vortrag zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Aufklärung, Prävention und gegenseitiger Respekt sind. Themen, die an der FOSBOS Neuburg weit über den Unterricht hinaus einen festen Platz haben.
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Mit offenen Augen für die Herausforderungen des Alltags

Chemieunterricht einmal anders

Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Neuburg machen bei der Aktion „Barrieren ankreiden“ der Stadt Neuburg mit
30.10.2026 Atome und Moleküle sind so klein, dass wir sie mit bloßem Auge nicht sehen können. Im Chemieunterricht beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler daher häufig mit Dingen, die für uns unsichtbar sind. Auch im Alltag gibt es Hindernisse, die viele Menschen nicht wahrnehmen – zumindest solange sie nicht selbst betroffen sind. Im Rahmen einer besonderen Chemieunterrichtsstunde galt es für die Schülerinnen und Schüler für viele im Alltag unsichtbare Stellen sichtbar zu machen. Sie wechselten die Perspektive und versetzten sich in die Lage von Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Dabei wurde schnell deutlich, dass kleine Unwegsamkeiten wie Bordsteine, Schlaglöcher, lose Pflastersteine oder beschädigte Gehwege für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren oder Eltern mit Kinderwagen große Herausforderungen darstellen können. Aber auch fehlende Beschilderung, zu kleine Schrift auf wichtigen Hinweisschildern können Hindernisse darstellen. Die Aktion „Barrieren ankreiden“, die von Oberbürgermeister Herr Schoder initiiert wurde, verfolgt das Ziel, Neuburg noch inklusiver und barrierefreier zu gestalten. Herr Eszlinger von INKITA, die diese Aktion unterstützen, stellte den Schülerinnen und Schülern die Aktion vor und stattete sie mit Straßenkreiden aus. Anschließend machten sich die Jugendlichen auf den Weg, Barrieren im Stadtgebiet zu entdecken, mit Kreide zu markieren und fotografisch zu dokumentieren. Es fanden sich dabei zahlreiche Hindernisse, die im Alltag oft übersehen werden. Die Bilder wurden an die eigens eingerichtete E-Mail-Adresse „barrierefrei@neuburg-donau.de“ gesendet. Die gemeldeten Stellen werden nun von den zuständigen Fachstellen geprüft und nach Möglichkeit zeitnah beseitigt. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie wichtig ein Perspektivwechsel sein kann und wie jeder Einzelne dazu beitragen kann, die Stadt ein Stück barrierefreier zu machen.
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Hinschauen, zuhören, helfen

FOS/BOS Neuburg bildet erneut „Helfer in seelischer Not“ aus

30.10.2026 Manchmal braucht es nur einen Menschen, der zuhört, hinsieht und signalisiert: Du bist nicht allein. Umso wichtiger ist es, dass auch im Schulalltag Menschen da sind, die für andere ein offenes Ohr haben. An der FOS/BOS Neuburg wurden deshalb bereits zum zweiten Mal Schülerinnen und Schüler zu „Helfern in seelischer Not“ ausgebildet. Insgesamt 15 Schülerinnen und Schüler aus allen Jahrgangsstufen und Ausbildungsrichtungen haben sich dazu entschlossen, an dem Workshop teilzunehmen. Mit ihrer Bereitschaft setzen sie ein Zeichen für Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und ein achtsames Miteinander an unserer Schule. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die Frage, wie man Menschen unterstützen kann, denen es seelisch nicht gut geht. Die Teilnehmenden lernten Grundlagen der „Ersten Hilfe für die Seele“ kennen und erfuhren, wie sie diese im Schulalltag anwenden können. Dabei geht es vor allem darum, aufmerksam zu sein, Veränderungen wahrzunehmen, Gespräche anzubieten und Betroffenen verständnisvoll zu begegnen. Ebenso wichtig ist es, die eigenen Grenzen zu erkennen und bei Bedarf professionelle Hilfsangebote einzubeziehen. Denn nicht jedes Problem lässt sich mit einem guten Gespräch lösen. Aber manchmal ist genau dieses Gespräch der erste wichtige Schritt, um Unterstützung zu finden. Die „Helfer in seelischer Not“ sollen deshalb keine professionellen Beratungsstellen ersetzen, sondern eine Brücke zu weiterer Hilfe sein. Mit ihrem Engagement übernehmen die 15 Schülerinnen und Schüler Verantwortung für unsere Schulgemeinschaft. Sie zeigen, dass Hinschauen keine Selbstverständlichkeit sein muss, sondern eine bewusste Entscheidung ist – und dass schon kleine Gesten viel bewirken können.
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Schule überzeugt bereits bei der ersten Bewerbung

FOSBOS Neuburg ist Klimaschule Gold

Zusätzlich ausgezeichnetes Kinoprojekt macht Nachhaltigkeit zum gemeinsamen Erlebnis
23.10.2026 Die FOSBOS Neuburg darf sich künftig „Klimaschule Gold“ nennen. Das feierte die Schule am 19.Oktober. Mit der schon in eine Woche zuvor durch Professor Harald Lesch sowie seine Frau Caecilia Scorza-Lesch überreichten Auszeichnung wird das Engagement der Schule für Klimaschutz und Nachhaltigkeit gewürdigt. Besonders bemerkenswert: Bereits mit ihrer ersten Bewerbung erreichte die FOSBOS die höchste Zertifizierungsstufe. Zusätzlich erhielt sie einen Sonderpreis für ihr Kinoprojekt zum Thema Nachhaltigkeit, das Schülerinnen und Schüler über das Klassenzimmer hinaus zum Nachdenken und zum Austausch anregt. Den entscheidenden Anstoß für die Bewerbung gab Martina Wenzel, Weitere Ständige Vertreterin der Schulleiterin. Cornelia Euringer-Klose, Nachhaltigkeitsbeauftragte der FOSBOS Neuburg, übernahm die fachlich fundierte Ausarbeitung der Bewerbung und brachte ihre Expertise aus dem BNE-Team Bayern ein. Gemeinsam mit Ben Wipfler und Isabel Altrichter engagierte sie sich mit großem ehrenamtlichem Einsatz über ein Jahr lang dafür, das Projekt umzusetzen. Dabei zog die gesamte Schulfamilie an einem Strang. Planungen, Vorbereitungen und konkrete Maßnahmen wurden systematisch entwickelt, umgesetzt und kontinuierlich weitergedacht. Dass unter den konkreten Maßnahmen auch viele Ideen der Schülerinnen und Schüler waren, machte die Verantwortlichen dabei besonders stolz. Dass die FOSBOS auf diesem Weg bereits Erfahrung mitbrachte, zeigt eine weitere Auszeichnung: Seit 2014 trägt die Schule den Titel „Umweltschule in Europa, Internationale Nachhaltigkeitsschule“. Die Zertifizierung als Klimaschule Gold knüpft an dieses Engagement an und führt es in einem erweiterten Rahmen fort. Sie steht somit nicht nur für neue Ideen, sondern ebenso für die konsequente Weiterentwicklung bewährter Aktivitäten. Im Mittelpunkt standen dabei ganz konkrete Fragen des Schulalltags: Wie können Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler klimafreundlicher zur Schule gelangen? Wo lässt sich der Energieverbrauch des Schulgebäudes reduzieren? Wie kann nachhaltige Ernährung im Schulalltag stärker berücksichtigt werden? Und wie lassen sich Abfälle vermeiden und Recyclingmöglichkeiten verbessern? Auch Pflanzaktionen und mehr Grün in den Klassenzimmern wurden in den Blick genommen. Sie können nicht nur das Bewusstsein für die Natur stärken, sondern auch zu einer angenehmeren Lernatmosphäre beitragen. Die Maßnahmen orientieren sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen, denen sich die Schule verpflichtet hat. Damit wird Klimaschutz nicht auf einzelne Aktionen beschränkt, sondern als umfassende Aufgabe verstanden, die zahlreiche Bereiche des schulischen Lebens miteinander verbindet und, wie Schulleiterin Dr. Eva Hertle in ihrem Grußwort betonte, auch außerhalb der Schule wirksam werden kann. Auch die Feier zur Zertifizierung machte deutlich, dass Nachhaltigkeit an der FOSBOS nicht allein als organisatorisches oder ökologisches Vorhaben verstanden wird. Die stellvertretende Landrätin Sabine Schneider und die Neuburger Bürgermeisterin Helena Schlusnus gratulierten der Schule zur Auszeichnung und würdigten ihren Einsatz. Für einen besonders persönlichen Akzent sorgten Schülerinnen und Schüler, die eigene lyrische Texte zum Gedanken der Nachhaltigkeit verfasst hatten, diese bei der Feier vortrugen und damit durchaus nachhaltig zum Nachdenken anregten. Die Auszeichnung als Klimaschule Gold ist damit Anerkennung und Ansporn zugleich. Sie zeigt, was durch das Zusammenspiel engagierter Lehrkräfte, motivierter Schülerinnen und Schüler und einer unterstützenden Schulgemeinschaft erreicht werden kann. Es sei wichtig, dass an der FOSBOS Neuburg Nachhaltigkeit auch künftig nicht nur ein Thema im Unterricht bleibt, sondern im täglichen Miteinander sichtbar und erlebbar wird, wie Martina Wenzel in ihrer Ansprache noch einmal besonders betonte.
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Gemeinsam, nachhaltig und gesund

Die FS11b beim Apfeltag auf Gut Giglberg
16.10.2026 Am 28. September 2026 fuhr die FS11b gemeinsam mit ihrer Kunstlehrerin Frau Schwartze und einer dritten Klasse der Grundschule Ostend auf das Gut Giglberg bei Rennertshofen. Bei schönem Septemberwetter fand dort der alljährliche Apfeltag statt – ein Projekt des Rotary Clubs Neuburg. Ziel der Initiative ist es, Kindern die Themen Nachhaltigkeit und gesunde Ernährung spielerisch näher zu bringen. Auf den Streuobstwiesen der Familie von Redwitz wachsen verschiedene alte und neue Apfelsorten. Auch in diesem Jahr warteten die zahlreichen Bäume wieder auf fleißige kleine Erntehelfer. Seit einigen Jahren nimmt die FOSBOS Neuburg im Rahmen der fachpraktischen Ausbildung an diesem Projekt teil. Die Schülerinnen und Schüler der FS11-Klassen begleiten und unterstützen dabei die Grundschul- und Kindergartenkinder an verschiedenen liebevoll vorbereiteten Stationen, an denen sich alles um den Apfel dreht. Auch diesmal war für alle viel geboten: Die Kinder konnten Äpfel pflücken, Apfelmus kochen, Apfelbilder malen und sich bei Bewegungsspielen austoben. Frisch gepresster Apfelsaft und ein Berg Butterbrezen sorgten in den Pausen für Stärkung und gute Laune an diesem sonnigen Vormittag. Die kreative Malstation wurde diesmal von Frau Schwartze und der FS11b vorbereitet und betreut. Dabei entstanden viele fantasievolle kleine Bilder zum Mitnehmen. Außerdem wurde gemeinsam eine große Leinwand gestaltet, die bald ihren Platz im Schulhaus der FOSBOS finden wird.
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Filmevent Erlebnis Erde

Gemeinsam für den Schutz der Artenvielfalt
22.09.2026 Wie können wir die biologische Vielfalt bewahren – und welchen Beitrag kann jede und jeder Einzelne dazu leisten? Mit diesen Fragen beschäftigten sich unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines besonderen Filmevents in der Aula.  Gezeigt wurde die Dokumentation „Erlebnis Erde – Im Einsatz für den Planeten: Die Artenretter“, die eindrucksvoll verdeutlicht, wie sich Menschen weltweit für den Erhalt bedrohter Tier- und Pflanzenarten einsetzen. Im Mittelpunkt standen dabei die Bedeutung der Biodiversität sowie konkrete Möglichkeiten, Natur und Umwelt nachhaltig zu schützen.  Im Anschluss an die Filmvorführung bot eine offene Diskussionsrunde Gelegenheit, Eindrücke auszutauschen, Fragen zu stellen und gemeinsam über die Bedeutung der Artenvielfalt – insbesondere auch in unserer Region – nachzudenken. Als besonderer Gast stand Lena Rein, Stadträtin für Umwelt, Klima- und Naturschutz, den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort. Sie beantwortete zahlreiche Fragen, gab Einblicke in die kommunale Umweltpolitik und diskutierte mit den Teilnehmenden darüber, wie nachhaltiges Handeln vor Ort gelingen kann.   Die Veranstaltung knüpfte an das nachhaltige Engagement unserer Schule an und zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, Umweltbildung erlebbar zu machen. Gemeinsam konnten die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass schon kleine Schritte einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Natur leisten können.  Ein herzlicher Dank gilt dem Organisationsteam sowie allen Beteiligten, die dieses informative und inspirierende Filmevent ermöglicht haben.