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Willkommen an der FOSBOS Neuburg!

Willkommen an der FOSBOS Neuburg an der Donau – hier führen wir zum (Fach-)Abitur in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung.

Praxis und Theorie greifen dabei ineinander: In der 11. Klasse gehört die fachpraktische Ausbildung fest dazu, ergänzt durch persönliche Beratung und klare Einstiegswege über Vorklasse und Vorkurs.

Fachoberschule

Die Fachoberschule in Neuburg an der Donau führt in den Ausbildungsrichtungen Gesundheit, Technik, Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung zur (Fach-)Hochschulreife – praxisnah dank der fachpraktischen Ausbildung in der 11. Klasse.

Wer Grundlagen auffrischen möchte, startet über Vorklasse oder Vorkurs. Wahlpflichtfächer helfen, das eigene Profil zu schärfen.

Berufsoberschule

Die Berufsoberschule Neuburg an der Donau bietet drei Wege passend zum eigenen Profil: Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung – mit klaren Infos zu Zulassung, Wahlpflichtfächern und Beratung für einen sicheren Start bis zur Fachhochschulreife oder Hochschulreife.

Wer zusätzlich vertiefen möchte, findet mit der 13. Klasse und dem Seminarfach den nächsten Schritt.

Aktuelles aus dem Schulleben

Schülerin der FOSBOS Neuburg überzeugt bei „Jugend forscht“ und erhält Forschungspraktikum in Leipzig

06.05.2026 München/Neuburg – Ilka Schade, Schülerin der 13. Klasse im Ausbildungszweig Gesundheit der FOSBOS Neuburg, hat erfolgreich am Jugend forscht Landeswettbewerb Bayern teilgenommen, der in München bei Rohde & Schwarz ausgerichtet wurde. Ihre Teilnahme folgte auf den 1. Preis beim Regionalwettbewerb in Ingolstadt und stellt bereits die zweite Qualifikation einer Schülerin der FOSBOS Neuburg für den Landeswettbewerb dar.  Im Zentrum ihrer Arbeit stand die Untersuchung der Zersetzungsgeschwindigkeit sowie der entstehenden Gasprodukte zweier biologisch abbaubarer Kunststoffe unter Kompostbedingungen. Ziel der Forschung war es, die tatsächliche Nachhaltigkeit dieser Materialien unter kontrollierten Bedingungen kritisch zu bewerten.  Für die experimentelle Umsetzung entwickelte die Schülerin eine geschlossene Kompostapparatur. In den Versuchsansätzen befanden sich jeweils Kompost und Biomasse, ergänzt durch entweder eine biologisch abbaubare Handyhülle oder einen kompostierbaren Biomüllbeutel. Die entstehenden Gase wurden über mehrere Monate hinweg mittels Gaschromatographie auf Wasserstoff, Sauerstoff, Methan und Kohlenstoffdioxid unter aeroben wie auch anaeroben Bedingungen analysiert. Ergänzend erfolgten Massenbestimmungen sowie mikroskopische Untersuchungen der Proben.   Die Ergebnisse zeigten deutliche Unterschiede zwischen den Materialien: Der Biomüllbeutel zersetzte sich nahezu vollständig, während bei der Handyhülle noch feste Bruchstücke vorhanden waren. Gleichzeitig wurden in beiden Ansätzen erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid und Methan freigesetzt.   Aus klimapolitischer Sicht ist diese Gasbildung besonders relevant: Während Kohlenstoffdioxid als wichtiges Treibhausgas gilt, besitzt Methan ein deutlich höheres Treibhauspotenzial und wirkt kurzfristig um ein Vielfaches stärker auf die Erderwärmung. Die Ergebnisse der Arbeit verdeutlichen damit, dass biologisch abbaubare Kunststoffe zwar abbaubar sind, ihre tatsächliche Klimawirkung jedoch stark von den Kompostbedingungen abhängt und durch hohe Methanbildung kritisch zu bewerten ist.  Betreut wurde das Projekt von Dipl.-Chem. und Dipl.-Wirtsch.-Chem. Cornelia Euringer-Klose, die die Schülerin während der gesamten Forschungsarbeit fachlich begleitete und sich sehr stolz über die Leistung ihrer Schülerin zeigte. Sie freut sich, dass die Jury die Arbeit mit einem besonderen Erfolg würdigte: Neben der hohen fachlichen Qualität wurde Ilka Schade ein zweiwöchiges Forschungspraktikum am Helmholtz-Zentrum in Leipzig zugesprochen. Damit erhält sie die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten weiter zu vertiefen und Einblicke in aktuelle Forschungspraxis zu gewinnen. Für die Manchinger Schülerin ist das Projekt auch persönlich von großer Bedeutung, denn sie plant im Herbst ein Biochemie-Studium zu beginnen und sieht die Forschungserfahrung als ideale Vorbereitung auf ihren weiteren Bildungsweg.  Die Schulleitung zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über den Erfolg. Martina Wenzel, Weitere Ständige Vertreterin der Schulleiterin, betonte die „hohe Qualität des Bereichs der Naturwissenschaften an der Schule“ und hob hervor, dass solche Leistungen das große Engagement an der FOSBOS Neuburg sichtbar machen.  Die Teilnahme an diesem hochkarätigen Wettbewerb und der erzielte Erfolg unterstreichen das hohe Engagement der Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Neuburg, die auf dem Weg zum Abitur anspruchsvolle Forschungsprojekte auf hohem Niveau umsetzen. 

Schülerin der FOSBOS Neuburg überzeugt bei „Jugend forscht“ und erhält Forschungspraktikum in Leipzig

06.05.2026 München/Neuburg – Ilka Schade, Schülerin der 13. Klasse im Ausbildungszweig Gesundheit der FOSBOS Neuburg, hat erfolgreich am Jugend forscht Landeswettbewerb Bayern teilgenommen, der in München bei Rohde & Schwarz ausgerichtet wurde. Ihre Teilnahme folgte auf den 1. Preis beim Regionalwettbewerb in Ingolstadt und stellt bereits die zweite Qualifikation einer Schülerin der FOSBOS Neuburg für den Landeswettbewerb dar.  Im Zentrum ihrer Arbeit stand die Untersuchung der Zersetzungsgeschwindigkeit sowie der entstehenden Gasprodukte zweier biologisch abbaubarer Kunststoffe unter Kompostbedingungen. Ziel der Forschung war es, die tatsächliche Nachhaltigkeit dieser Materialien unter kontrollierten Bedingungen kritisch zu bewerten.  Für die experimentelle Umsetzung entwickelte die Schülerin eine geschlossene Kompostapparatur. In den Versuchsansätzen befanden sich jeweils Kompost und Biomasse, ergänzt durch entweder eine biologisch abbaubare Handyhülle oder einen kompostierbaren Biomüllbeutel. Die entstehenden Gase wurden über mehrere Monate hinweg mittels Gaschromatographie auf Wasserstoff, Sauerstoff, Methan und Kohlenstoffdioxid unter aeroben wie auch anaeroben Bedingungen analysiert. Ergänzend erfolgten Massenbestimmungen sowie mikroskopische Untersuchungen der Proben.   Die Ergebnisse zeigten deutliche Unterschiede zwischen den Materialien: Der Biomüllbeutel zersetzte sich nahezu vollständig, während bei der Handyhülle noch feste Bruchstücke vorhanden waren. Gleichzeitig wurden in beiden Ansätzen erhebliche Mengen an Kohlenstoffdioxid und Methan freigesetzt.   Aus klimapolitischer Sicht ist diese Gasbildung besonders relevant: Während Kohlenstoffdioxid als wichtiges Treibhausgas gilt, besitzt Methan ein deutlich höheres Treibhauspotenzial und wirkt kurzfristig um ein Vielfaches stärker auf die Erderwärmung. Die Ergebnisse der Arbeit verdeutlichen damit, dass biologisch abbaubare Kunststoffe zwar abbaubar sind, ihre tatsächliche Klimawirkung jedoch stark von den Kompostbedingungen abhängt und durch hohe Methanbildung kritisch zu bewerten ist.  Betreut wurde das Projekt von Dipl.-Chem. und Dipl.-Wirtsch.-Chem. Cornelia Euringer-Klose, die die Schülerin während der gesamten Forschungsarbeit fachlich begleitete und sich sehr stolz über die Leistung ihrer Schülerin zeigte. Sie freut sich, dass die Jury die Arbeit mit einem besonderen Erfolg würdigte: Neben der hohen fachlichen Qualität wurde Ilka Schade ein zweiwöchiges Forschungspraktikum am Helmholtz-Zentrum in Leipzig zugesprochen. Damit erhält sie die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten weiter zu vertiefen und Einblicke in aktuelle Forschungspraxis zu gewinnen. Für die Manchinger Schülerin ist das Projekt auch persönlich von großer Bedeutung, denn sie plant im Herbst ein Biochemie-Studium zu beginnen und sieht die Forschungserfahrung als ideale Vorbereitung auf ihren weiteren Bildungsweg.  Die Schulleitung zeigte sich ebenfalls sehr erfreut über den Erfolg. Martina Wenzel, Weitere Ständige Vertreterin der Schulleiterin, betonte die „hohe Qualität des Bereichs der Naturwissenschaften an der Schule“ und hob hervor, dass solche Leistungen das große Engagement an der FOSBOS Neuburg sichtbar machen.  Die Teilnahme an diesem hochkarätigen Wettbewerb und der erzielte Erfolg unterstreichen das hohe Engagement der Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Neuburg, die auf dem Weg zum Abitur anspruchsvolle Forschungsprojekte auf hohem Niveau umsetzen. 

Digital bewährt

CAE auch im zweiten Jahr ein voller Erfolg
27.04.2026 Nachdem im vergangenen Schuljahr erstmals der Sprachentest „Cambridge Advanced English“ (CAE) in digitaler Form an der FOSBOS Neuburg durchgeführt wurde, zeigt sich nun: Das Pilotprojekt war keine Eintagsfliege. Auch ein Jahr später traten erneut zahlreiche Schülerinnen und Schüler zur Prüfung an – mit ebenso überzeugenden Ergebnissen. Die digitale Durchführung hat sich inzwischen fest etabliert und bietet den Teilnehmenden weiterhin eine zeitgemäße und strukturierte Prüfungsumgebung. Besonders beim Verfassen von Texten profitieren die Prüflinge von den Vorteilen des digitalen Formats, das ihnen ein effizientes und übersichtliches Arbeiten ermöglicht. Unverändert geblieben ist dabei der hohe Qualitätsanspruch der Prüfung: Der mündliche Teil wird nach wie vor von externen, speziell geschulten Prüferinnen und Prüfern abgenommen. Diese Kombination aus digitaler Innovation und persönlicher Bewertung sorgt für ein faires und verlässliches Prüfungsverfahren. Auch in diesem Jahr konnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Die Schülerinnen und Schüler erzielten durchweg gute bis sehr gute Leistungen und bewiesen damit ihr hohes Sprachniveau. Die positiven Rückmeldungen bestätigen den eingeschlagenen Weg. Die FOSBOS Neuburg unterstreicht damit einmal mehr ihren Anspruch, moderne Bildungswege aktiv mitzugestalten und ihren Schülerinnen und Schülern optimale Voraussetzungen für ihre Zukunft zu bieten. Auch künftig bleibt die Schule ein zertifiziertes Prüfungszentrum, an dem sowohl interne als auch externe Kandidatinnen und Kandidaten die Möglichkeit haben, das renommierte Cambridge-Zertifikat abzulegen.

Abitur in Sicht!

Endspurtwoche an der FOSBOS Neuburg
21.04.2026 Die Woche unmittelbar vor den Abschlussprüfungen ist noch einmal besonders intensiv: Insgesamt 264 Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge an der FOSBOS Neuburg nutzen den Zeitraum vom 5. bis 11. Mai 2026, um sich gezielt auf das Abitur vorzubereiten. In diesen Tagen findet kein regulärer Unterricht mehr statt. Stattdessen wird ein spezielles Programm rund um Themen wie Gesundheit, Individualisierung und eigenverantwortliches Lernen angeboten: Die 239 Abiturientinnen und Abiturienten der FOS sowie die 25 der BOS können eigenständig entscheiden, ob sie Vorträge ihrer Lehrkräfte besuchen oder gemeinsam mit ihnen Übungen absolvieren möchten. Alternativ besteht die Möglichkeit, allein oder in Gruppen letzte Wissenslücken zu schließen oder sich dem eigenen Wohlbefinden zu widmen – etwa durch Yoga oder entspannende Aufenthalte in der Natur („Waldbaden“). Insgesamt stehen mehr als 200 verschiedene Module zur Auswahl, sodass diese Intensivwoche eine optimale und individualisierte Vorbereitung auf die anstehenden Prüfungen ermöglicht.  Ab dem 15. Mai beginnt schließlich die Prüfungsphase mit dem Fach Deutsch. Am Montag, den 18. Mai, folgt das jeweilige Profilfach: Die Klassen der Ausbildungsrichtung Technik schreiben Physik, die Schüler der Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung schwitzen über den Aufgaben in Betriebswirtschaftslehre und Rechnungswesen, die Ausbildungsrichtung Sozialwesen wird in Pädagogischer Psychologie geprüft und die Ausbildungsrichtung Gesundheit in Gesundheitswissenschaften. Am Mittwoch, den 20. Mai, steht Mathematik auf dem Plan, gefolgt von Englisch am Freitag, den 22. Mai. Mit diesen Prüfungen streben die Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe die allgemeine Fachhochschulreife an. Wer zusätzlich die 13. Klasse besucht, kann die allgemeine Hochschulreife erwerben. 

Terminvorschau

Für den BOS-Vorkurs sind noch Plätze frei; es werden noch Anmeldungen entgegengenommen.